Internationaler Kongress für Bewusstseinsforschung
vom 20. - 22. September 2007 in Berlin

Elektrophotonik - neue Analysemethodik in der Medizin und anderen Bereichen

Wadim Säidow

Der Begriff Elektrophotonik entstand in den letzten Jahren als Ergebnis langjähriger Überlegungen über das Phänomen von der GDV (Gas-Entladungs-Visualisierung), des Leuchtens von lebenden und nicht lebenden Objekten. Mit dieser Frage beschäftigten sich solche bekannten Wissenschaftler wie Lichtenberg, Tesla, Kirlian u.a.

Das Leuchten von Objekten in starken elektrischen Feldern wurde in den 70-ziger Jahren des 20.Jahrhunderts, wie bekannt, als Kirlian-Effekt bezeichnet und weltbekannt. Einen außerordentlich großen Beitrag zur Erforschung der physikalischen Hintergründe des Effektes und für die Entwicklung einer Technologie zur technischen Umsetzung leistete zweifellos Prof. K.Korotkov von der Technischen Universität Sankt Petersburg. Die unter seiner Leitung entwickelten modernen, computergesteuerten wissenschaftlichen Geräte finden in verschiedenen Forschungs- und Diagnosebereichen ihren Einsatz.

Das sind z. B. solche Bereiche wie Medizin, Psychologie, Sport, Kosmetikindustrie, Umweltschutz.

Die Art und Weise des Leuchtens der Objekte unter der Wirkung eines starken elektrischen Impulsfeldes trägt die Information über innere Strukturen und energetische Verhältnisse und über chemische Zustände an der Oberfläche. Für den medizinischen Bereich bedeutet das, dass mit der Aufnahme des Leuchtens der Fingerkuppen eine ganzheitliche Betrachtung des Menschen als Analyse der inneren funktionalen Energie der einzelnen Organe und Organsysteme im Verhältnis zur Regulation auf der Ebene des vegetativen Nervensystems mit einer Aussage zum Stressfaktor möglich wird. Dieses System ist in langjährigen klinischen Tests in führenden medizinischen Zentren Rußlands und anderen Ländern entstanden und führt zur Weiterentwicklung unserer Vorstellungen über biologische, physiologische und psychologische Zusammenhänge im menschlichen Körper und seiner Gesundheit.

Die von E.S. Bauer, A.G. Gurvitsch, A.L.Tschishevskij in den 20 - 30 Jahren des 20. Jahrhunderts begründeten neuen Vorstellungen in der Biologie und damit auch in der Medizin, erfahren neue Impulse durch die Elektrophotonik und finden sich in einer Reihe von Forschungsergebnissen z.B. von Prof. Vojejkov V.L. von der Moskauer Lomonosov Universität und Dr. Popp (Biophotonik) in Deutschland wider.

Die Vorstellungen über energetische Prozesse im Körper auf der Ebene von Elektronen und Lichtquanten, Bioenergie und die kosmische Wirkung auf den menschlichen Zustand und Gesundheit finden immer größere Anerkennung seitens der klassischen Medizin.

Die in der Elektrophotonik mitentwickelten theoretischen Vorstellungen über den Energieaustausch und Energiehaushalt im lebendigen Körper erklären solche seit tausenden von Jahren bekannte Begriffe wie Chi, Prana oder energetische Meridiane und widersprechen damit nicht den Ayuveda, Joga oder TCM, sondern nehmen dieses Wissen als Grundlage.

Die Analyse des menschlichen Zustandes durch die Methoden der Elektrophotonik ist so tiefgreifend und vielseitig, dass fast jede pathologische Veränderung im menschlichen Körper weit voraus gesehen werden kann und ein präventives Handeln im Frühstadium der Krankheitsentwicklung erlaubt.

Wir freuen uns, unsere Methoden, Geräte und Möglichkeiten auf dem Kongress vorstellen und Forschungsergebnisse berichten zu können.

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Letztes Update: 04.10.2007
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